AKTUELL MÄRZ 2017 – Katze & Hund

Liebe Freunde,

vor zwei Jahren versprach ich im März-Aktuell Euch auf dem Laufenden zu halten was unsere Pläne für eine erneute Haustier-Mitgliedschaft anginge. & Zack! – hier kommt auch schon der Bericht.
Wir hatten ursprünglich vor uns von einem afrikanischen Löwenjäger-Hund im Tausch gegen Liebe, lange Spaziergänge & Kost & Logis beschützen & unterhalten zu lassen. Wir mögen Tiere aus dieser Züchtung & leiteten alles Notwendige in die Wege.

Im Oktober 2015 stieß dann schon einmal ein schwarzer Bonsai-Panther zu uns. Wir fühlten uns erwählt & boten der jungen Katzen-Dame ein Zuhause an. Was wir erst im letzten Frühjahr erfuhren: Die Katze erhielt bereits alimentierte Leistungen von unseren etwas weiter entfernt wohnenden Nachbarn & war dort unter einem anderen Namen bekannt. Als das herauskam war es ihr unangenehm & wir sprechen eigentlich auch nicht mehr darüber aber es war ihr dort einfach zu turbulent. Zu viele andere Katzen, Hunde & Kinder – sie ist eher der ruhige, entspannte Typ, der auch mal mit sich allein sein kann. Wenn uns die Nachbarskinder jetzt besuchen kommen zeigt sie ihnen alles & ist sehr freundlich. Wir haben aber den Eindruck dass sie froh ist wenn sie wieder gehen. Wir passen sehr gut zusammen.

Bevor die Verpaarung der Eltern unseres Favoriten-Hundes eingeleitet wurde erhielten wir auf unserer Terrasse Besuch von einer wenige Monate alten Junghündin. Das Tier taumelte halb verhungert & stark dehydriert in eine Ecke & fiel um. Nicht mehr in der Lage Wasser oder Nahrung zu sich zu nehmen. Wir brachten sie sofort zum Tierarzt wo sie stationär einige Tage am Tropf blieb & ins Leben zurückgeholt wurde. Das war im Juni. Mittlerweile ist sie ein starkes, lustiges & selbstbewusstes Hunde-Fräulein. Wir haben ihren Geburtstag auf den 25. Februar datiert & mit Frikadellen gefeiert.

Bei Kurz-Interviews gibt es manchmal die Frage der Präferenz nach Beatles oder Rolling Stones, Ostsee oder Nordsee, Dur oder Moll, Sekt oder Selters, etc. Das habe ich nie verstanden. Für mich sind es jedenfalls: Katze & Hund.

Nach dem Ende des Winters, am Freitag 24.03., am Samstag 08.04., am Samstag 22.04. & am Freitag 05.05. gastieren wir ohne Vierbeiner, sondern mit einem Dreibeiner (Flügel),
in der herrlichen Empore in Buchholz, zum ersten Mal bei den musikalisch vielfältigen Songtagen in Gera, machen dem Programmtitel alle Ehre bei Ascheberg rockt! & beenden die WIR SIND DIE FLUT – TOUR zur regelmäßigen Party in der Jabelmannhalle in Uelzen. Wir freuen uns auf ein Wiedersehen mit Euch im Frühling. Hell & bunt.

Bleibt gesund!
Haltet Euch gerade & bewundert die Welt.

Herzlichst Michy

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Aktuell November 2016 – Konzerte im Advent

Liebe Freunde,

ich möchte an dieser Stelle herzlichen Dank sagen für Euren Besuch & die großartige Stimmung bei den Konzerten des ersten Teils unserer „Wir sind die Flut“-Tour!
Das waren viele schöne Momente & Begegnungen & es hat uns große Freude bereitet für Euch Musik zu machen.

Im Dezember geht die Sause weiter & wer es bisher verpasst hat uns zu erleben hat die Chance am:

03.12. in Klanxbüll im Charlottenhof        ->  Tickets
04.12. in Kiel im Metro-Kino                          ->  Tickets
17.12. in Bremen im Sendesaal                      ->  Tickets
20.12. in Hannover im Pavillon                     ->  Tickets
& am 21. – 23.12. in Hamburg im Tivoli.     ->  Tickets

(alle 3 Hamburg-Tage sind bereits ausverkauft aber das Tivoli gibt erfahrungsgemäß im Laufe des Dezembers nicht benötigte Pressekarten in den Verkauf. Daher lohnt sich ein wiederholter Blick auf die Ticket-Seite falls noch Karten gesucht werden.)

Unsere jährliche Lausch Lounge in der St. Katharinen-Kirche in Hamburg am 02.12. ist komplett. Auf ein volles Haus freuen sich außer unserem Lieblingspastor Frank Engelbrecht & uns die wundervollen Künstler/ -innen:

Julian Lebender, Benjamin Asare aka ESO/ES, Vivie Ann & Regy Clasen!!!

Da ist ein Fest vor dem Fest garantiert!

Lasst es Euch gut gehen bis wir uns wiedersehen!

Herzlichst Michy

Aktuell September 2016 – WIR SIND DIE FLUT

MichyReinckeAktuell_Januar2016
Liebe Freunde,
ich hoffe Ihr habt die Möglichkeit eine schöne Zeit im frühen Herbst zu verleben & Eure Tage sind hell & heiter.
Wir freuen uns sehr auf unsere Konzertreise die Ende des Monats, am 30.09., in Celle beginnt & natürlich noch mehr über Eure vorzügliche Entscheidung unsere Auftritte zu besuchen. Eröffnet werden die Abende von der großartigen Sarajane.
Alle Termine & Tickets findet Ihr hier: http://bit.ly/Michy_Reincke_Tickets

Es werden neben den „Konzert-Klassikern“, Songs vom neuen Album & unterhaltsamen Ansagen-Jazz-Wortbeiträgen auch ein paar ältere sehr selten gespielte Songs zu hören sein. Wichtig ist mir aber meine Stimme in den kommenden Monaten auch in anderer Hinsicht zu erheben.

WIR SIND DIE FLUT – das ist das Motto unserer Tournee.

Vielleicht ein etwas martialisches Bild, aber es soll auch nichts weniger sein; ein hymnischer Aufruf zu mehr Lebendigkeit & eine reinigende Kraft. Eine sich selbst erfüllende Prophezeiung.

Ich glaube fest daran, dass jetzt die Zeit für einen Wandel beginnt.
Angesichts zunehmender politischer Verwerfungen, Rat- & Hilflosigkeiten des politischen Personals, einer Wirtschaft die sich die Demokratie in immer unverschämterer Weise untertan zu machen versucht & den daraus resultierenden desaströsen kulturellen Folgen für die Bevölkerung & ihre Kulturschaffenden & angesichts eines metastasierenden, monotheistischen Glaubens an ein stetig wachsendes Konsumprinzip auf einem an Rohstoffen & Anbauflächen begrenzten, bereits angezählten Planeten, sind mir keine Gründe bekannt warum die Deiche nicht bersten sollten.

Lasst uns darüber nachdenken wie wir als Souverän in unserem Land Stück für Stück dieser kapitalistisch maroden & selbstgefälligen Idee von Demokratie, dem angeblich „alternativlosen“ Immer Weiter So, etwas abstreiten & entgegen setzen können, was durch erfolgreiche Petitionen parteiübergreifend in Kürze eine Menge bewirken kann.

Wo könnte man anfangen, was sollte verhältnismäßig leicht zu verändern sein um ein prinzipielles Umdenken in Gang zu setzen?

Ein kleiner aber sehr nachhaltiger Schritt wäre z.B. der Reklame in unserem gemeinschaftseigenen, öffentlich rechtlichen Rundfunksystem, das wir mit unseren Beiträgen finanzieren, dem wilden Strudel unnützer Informationen & fehlinterpretierter Aufgabenstellungen, den Stöpsel reinzudrücken & sich so von unnötigen systemischen Zwängen zu befreien.

Damit kein Missverständnis entsteht:

Ein gemeinschaftseigenes System ist für den freiheitlichen Kultur- & Informationsaustausch einer Gesellschaft unerlässlich & unbedingt die Sache wert.

Die Frage ist nur wie der Laden aktuell funktioniert:
Seit Jahren fließen unsere Gelder in nicht geringer Menge zu privaten Unternehmensberatungen & Marktforschungsinstituten, die diese verblüffend gleich klingenden Radioprogramme für die gesamten ARD-Anstalten entwerfen. Deshalb sitzen in den Musik-Redaktionen in Entscheidungsfunktionen auch nicht mehr eine Vielzahl kompetenter Musikredakteure die als Spiegel von Kenntnis, Leidenschaft & Geschmack, für eine musikinteressierte Gemeinschaft in eigener Verantwortung eine wirkliche Vielfalt abbilden, sondern meistens ein, bei größeren Wellen 2-3 Mitarbeiter, die in erster Linie das abspielen, was von oben genannten Firmen in doch sehr intransparenten Verfahren zusammengestellt wurde. Ist das irre?Was haben diese Beratungsfirmen, mit ihrem Einfluss, ihrer Kulturlosigkeit & ihren Interessen – die zum größten Teil die Interessen der Industrie sein dürften – überhaupt in unserem unabhängigen System zu suchen?
Haben sie auch Einfluss auf unsere Nachrichten-Redaktionen?

Es ist das gleiche Prinzip wie es das privatwirtschaftliche Radio verfolgt. Nach diesem Prinzip muss Werbung verkauft werden & damit sie möglichst teuer verkauft werden kann, geht es um Einschaltquoten.
Hohe Einschaltquoten sind in unserem Zeitalter, mit einer in weiten Teilen bereits degenerierten, intellektuell immer geringer belastbaren Menschenmenge, insbesondere durch formal & inhaltlich stark limitierte Beiträge zu erzielen. Machen wir uns nichts vor: Ausschließliche Hitparadenmusik-Beschallung ist was zur Orientierung für 12Jährige & das preisverdächtige Konzept von 24 Stunden die „besten Oldies“ wirkt wie ein verschreibungspflichtiges Sedativum.

Für die Privatanbieter ist das kapitalistischer Alltag & in diesem Sinne nachvollziehbar. Aber zum einen ist der Konsens der Masse nun einmal nicht zwingend das, was eine Gesellschaft voranbringt – ganz im Gegenteil hat man damit in Deutschland im letzten Jahrhundert verbrecherisch schlechte Erfahrungen gemacht – & zum anderen: Warum sollte das privatwirtschaftliche Ellenbogen-Prinzip & die Abwärtsspirale kultureller Qualität für unser gemeinschaftseigenes System gelten?

Diese großartige Möglichkeit eines Mediums für die Gesellschaft wurde einmal als kluge Alternative erfunden, gegen das Rattern des Hamsterrades & die Zwänge & das Gedankengut der markttreibenden Kräfte. Als Stätte freier & unabhängiger Gedanken & ebensolcher Kulturangebote. Erst durch die neoliberale Politik in den 80ern begann der Abstieg zu einem Hort von Konsumbefeuerung & Ablenkung, ohne jede Überraschung oder Inspiration. Erfolgreich ist was viel gespielt wird & viel verkauft, alles andere ist vernachlässigbar. Der gewünschte Geschmack unterliegt der Manipulation, Quantitäten- & Quoten-Hörigkeit sind Tagesgeschäft & Rechtfertigungen um sich in den existierenden Machtpositionen zu halten.
Werte- & Qualitätsvermittlung finden als Alibis im Nischenangebot statt.Wovor hat man Angst wenn man sich von diesem idiotischen Konzept befreite? Würden wir in der Mehrheit wirklich unser freies Medien-System infrage stellen, wenn es weniger Einschaltquoten hätte als die kommerziellen Sender?
Wir würden es wohl eher infrage stellen wenn wir glaubten, dass innerhalb des Systems keine unabhängigen Entscheidungen mehr getroffen werden können die für eine Gesellschaft wertvoll sind.
& im Zusammenhang mit den gewünschten „Klangfarben“ der werbetreibenden Industrie fällt es schwer an eine Unabhängigkeit zu glauben.

Es ist die kommerzielle Nutzung die das kulturelle Niveau sinken lässt.
Wir haben Unterhaltung in rauen Mengen. Was fehlt ist Kultur. Viele wissen gar nicht wie unterernährt sie an kulturellen Ereignissen sind.
Wir machen uns Gedanken um die Zubereitung unseres Essens, wir meiden Fast-Food & bevorzugen Lebensmittel die uns möglichst lange gesund bleiben lassen – ist es nicht einleuchtend, dass der geistige & seelische Nutzen unserer Kultur ebenfalls ein Lebensmittel ist? Eins das uns stark macht in seiner Vielfältigkeit, klug & sensibel & tolerant? Es bildet unsere innere Substanz. Wir sind was wir hören, lesen, essen & sehen.

Wollen wir weiterhin Fast-Food-Musik „konsumieren“, unsere Seelen mit dem Gegenteil nahrhafter Kultur beschmieren & uns ablenken lassen von unseren Möglichkeiten & Rechten?
 
Die Werbung im Kapitalismus suggeriert, fördert & unterstützt nur das Gefühl des Ungenügens, des Unperfekten, das Unglücklichsein, damit etwas verkauft werden kann, das vermeintlich Abhilfe schafft (wo sie gar nicht nötig wäre).
Mit glücklichen, ausgeglichenen & aufgeklärten Menschen ließe sich weniger Geld verdienen.

Vielleicht sind Wohlstand & Glück in Wirklichkeit aber nur Fragen der Haltung & des Zustands im Kopf & Herzen & nicht Prozent-Zahlen zum BIP.

& die Auswirkungen, die das 1993 initiierte, sogenannte formatierte Radio, das man von den Privaten abkupferte & seitdem nicht mehr reformiert hat, auf unser Verständnis von populärer Kultur hatte, sind – mit wenigen wirklich wundervollen Ausnahmen, die von musikjournalistischen Felsen erstritten wurden – vertane Chancen zu einer würdigen Höherentwicklung von Gesellschaft, verkümmerte Menschenwesen die sich selbst freiwillig zu Konsumenten degradieren & eine ganze Generation vom Radio ignorierter, talentierter Schaffender, deren Ideen wichtig gewesen wären.

Anstatt also ein herrlich buntes, gern auch intelligentes & inspirierendes Programm zu entwerfen konstruiert man immer noch ohne Not, auch auf den nicht werbebeworbenen Wellen, privatwirtschaftliche Monokultur. Interessanterweise fast ausschließlich mit Produkten der weltgrößten Konzerne Universal, Sony & Warner, die aus purer Ideen- & Hilflosigkeit dazu übergegangen sind Musik über Streaming-Plattformen zu verramschen. Tolle Kooperation! Wenn unseren Radio-Verantwortlichen zu diesem Umstand nichts einfällt, haben sie den Schuss nicht gehört…

Da wir für unser Medium nun aber bezahlen, muss die Frage erlaubt sein:
Wollen wir überhaupt Reklame in unseren Rundfunkmedien haben?!
Wenn das die Programme & Zusammenstellung von Musik so stark beeinflusst, dass wir nur noch monochrome Supermarktmusik von Unterhaltungskonzernen als Soundtrack für Werbung zu hören bekommen, müssen wir darüber diskutieren!Wenn man nicht mehr der Fachkompetenz der eigenen lokalen Redakteure mit unterschiedlichen Vorlieben vertraut, die, das könnt Ihr mir glauben, vor Glück weinen würden wenn man ihnen ihre ursprünglichen Befugnisse zurückgeben würde – warum dann überhaupt noch so einen Riesenapparat?
Sollen die Unternehmensberatungen gleich in die Funkhäuser einziehen?

Diese Herrschaften sind für das Programm der Massenmedien verantwortlich. Sie machen Umfragen deren Signifikanzen nicht nachprüfbar sind & bekommen bestenfalls Ergebnisse von Menschen die nicht clever genug sind sofort wieder aufzulegen oder einfach weiter zu gehen. & dieses Programm besteht nun aus dem Geist der Masse, ohne sich rechtfertigen zu müssen, ob es der Masse gut tut, oder ihr schadet.

Wie wohltuend & lebendig wäre ein Freiraum in unserem Alltag der nicht von diesen Statistikern gestaltet wäre, die sich um Massentauglichkeit & die Verkäuflichkeit aller Dinge bemühen, sondern von Menschen mit einer kulturellen Verantwortung. Was könnte sich daraus alles entwickeln…

Wir brauchen & wollen neue Ideen, einen anderen, fachlich versierten Definitionsmaßstab für Qualität (statt Marktforschung) in unserem Radio.
Wir wollen kulturelle Wertevermittlung durch eine Vielzahl kompetenter Musikredakteure die für ihr Programm in eigener Verantwortung arbeiten (freie oder festangestellte) & selbstverständlich Unabhängigkeit von privaten Unternehmen, wenn es um die Gestaltung von Programmen geht.

Wir benötigen ein Medium das unabhängig von marktwirtschaftlichem Zwang & Kalkül agiert, das frei ist nach qualitativen Gesichtspunkten unaufgeregt ein interessantes, abwechslungsreiches Programm zusammenzustellen, das den Hörer in seiner Vielfalt überrascht, unterhält, informiert & bildet.

Wir brauchen keinen Konkurrenzkampf mit den privaten Anbietern & das anbiedernde Kopieren ihrer Programmatik. Jeder der glaubt Radio „konsumieren“ zu müssen, der seine tägliche Überdosis Gute Laune am Morgen braucht oder ohne Reklameinformationen nicht schlafen kann & der den ganzen Tag Hitparade einfach lieber mag, ist frei das bei den Privaten zu tun.

Lasst uns als Souverän & Beitragszahler eine Initiative zu einer Petition ins Leben rufen um eine Abstimmung herbeizuführen:

WOLLEN WIR WERBUNG IN UNSEREM RADIO HABEN ODER NICHT?!

Lasst uns auch darüber abstimmen ob wir private Unternehmensberatungs-Firmen & Marktforschungsinstitute als Programmgestalter & inhaltliche Einflussnehmer in unserem Medium zulassen & bezahlen wollen oder nicht!

Wir könnten sein was wir noch nicht waren… Wir sind die Flut.

Bitte teilt diesen Aufsatz, verbreitet ihn & diskutiert darüber!

& ich bitte nicht nur Euch, sondern auch alle Kolleginnen & Kollegen, Musikmacher, Journalisten, Künstler… sich meinem Aufruf anzuschließen & alle darüber zu informieren.

Wir haben die Wahl!
Lasst uns solidarisch für ein kulturell reicheres Radio streiten!
Als Beginn eines umfangreicheren Wandels.

Alle Interessenten zum Aufbau einer Initiative für eine Petition schicken bitte ihre E-Mail-Adressen an mich: michy.reincke@rintintinmusik.de

Bleibt wach & gesund. Haltet Euch gerade & bewundert die Welt!

In Kürze mehr.

Herzlichst Michy

 

Zu diesem Thema haben wir übrigens im Internet unter dem Titel Michy Reincke – Klartext (Kultur- und Medienkritik) ein Interview gefunden, das im Mai 2016, im Rahmen meiner Album-Veröffentlichung entstanden ist:

https://www.youtube.com/watch?v=OKInuQVFpA8

 

 

Aktuell Januar 2016 – WIR SIND DIE FLUT – TOUR 2016

MichyReinckeAktuell_Januar2016

Liebe Freunde,
etwas verspätet aber von Herzen: Alles Gute für 2016!

Das neue Album biegt gerade aus der Kurve auf die Zielgerade ein. Es wird in den nächsten Wochen fertig um im Mai veröffentlicht zu werden. Das genaue Datum & den Album-Titel geben wir noch bekannt.

Außerdem befinden sich schon einige unserer Tour-Termine für dieses Jahr im Vorverkauf. Die Termine werden laufend aktualisiert. Falls Euer Lieblingsort also noch nicht dabei ist empfiehlt sich ein wiederholter Blick auf unseren Tourplan: http://bit.ly/Michy_Reincke_Tickets

Besonders freue ich mich auf die Präsentation des Albums auf Kampnagel in Hamburg am 21. Mai & viele wundervolle Begegnungen mit Euch.

Bleibt gesund & interessiert.
Haltet Euch gerade & bewundert die Welt!

Herzlichst Michy